Unser GrundkonzeptDas Szenario
Feuerwehren, Sanitäts- und Rettungsdienste sowie der Katastrophenschutz haben seit Jahren konstante Probleme mit der Budgetierung. In vielen Bereichen werden Gelder von Kommunen, Land und Bund gekürzt, so dass ein ordentlicher Betrieb kaum noch aufrecht erhalten werden kann. Gerade im Bereich der Alarmierung und Benachrichtigung kann eine solche Kürzung über den Einsatzerfolg entscheiden. Nicht jeder hört die Dorfsirene, soweit sie überhaupt noch existiert. Die wenigen vorhandenen Meldeempfänger werden aus Bequemlichkeit nicht mitgenommen. Im Endeffekt 'telefoniert man rum' oder die Kameraden erfahren von dem Einsatz wenn das erste Fahrzeug mit Blaulicht an ihnen vorbeifährt oder es schon brenzlig riecht. Relativ schnell nach Beginn des Handybooms Mitte der 90er Jahre kamen findige Köpfe auf die Idee, diese schon vorhandenen 'Endgeräte' auch zur Alarmierung einzusetzen. Erste Lösungen in diesem Bereich waren jedoch teuer, der Versand über ein eingebautes GSM-Modem dieser Geräte dauerte lange und eine Antwortmöglichkeit (immerhin eine Stärke des 'Two-Way-Pagings' mit SMS) war nicht gegeben. Die Idee
Hier setzt seit dem Jahr 2000 GroupAlarm als einer der Pioniere der web-basierten Alarmplattform (auch ASP-Alarm) an. Statt teure Alarmumsetzer vor Ort zu installieren setzen wir auf eine zentrale Alarmoberfläche, die mehrfach redundant über Standleitungen direkt an die Netzbetreiber-Schnittstellen der 4 deutschen Mobilfunknetze sowie e*Message in Berlin angebunden ist. Somit gewährleisten wir eine exzellente Verfügbarkeit und Geschwindigkeit, ohne den Vorteil der automatischen Auslösung eines Alarmumsetzers zu verlieren. Nun ist es erstmals möglich, ohne teure Installationen den Komfort einer SMS-Alarmierung zu nutzen. Die LösungGroupAlarm geht jedoch über den Umfang der einfachen Alarmierung hinaus und definiert 'Multi-Messaging' neu. Im Gegensatz zu bisherigen Lösungen können über unsere Oberfläche zeitglich Alarme als SMS, Funkrufe in den Netzen von Cityruf und Skyper, Telefonanrufe, Faxe, ICQ-Telegramme und E-Mails weitergeleitet werden. Sogar der Anschluß an SDS-Pager im Tetra-Netz sowie e*BOS ist vorbereitet und kann bei Bedarf aktiviert werden. Quittungen über Alarmvorgänge können an gesonderte Mobilfunkgeräte oder als Fax in die Leitstelle verschickt werden. Und schließlich können die Empfänger eines Alarms eine Statusmeldung zurückgeben, entweder per Antwort-SMS oder über einen Telefonanruf. Diese Rückmeldungen sieht der Disponent übersichtlich sortiert in unserer Alarm-Oberfläche oder erhält sie in frei wählbaren Abständen als Fax oder SMS. Weitere sinnvolle Module ergänzen die Alarmplattform und runden sie ab. Von der automatischen Benachrichtigung über extreme Wetterlagen in Ihrem Landkreis bis hin zum Tracking einzelner Einsatzfahrzeuge in Quasi-Echtzeit ist alles vorhanden, was Sie sich jemals gewünscht haben. weiter zu 'Benachrichtigung' 
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