Handypager

Einsatzkräfte, die über Pager alarmiert und informiert werden, kennen das Problem: Ein Einsatz findet statt, doch man selber befindet sich außerhalb der Reichweite des eigenen Netzes. Problematisch können solche Netze auch in Gebieten wie z.B. U-Bahnen, Kellern, abgeschirmten Bereichen oder ländlichen Arealen sein. Diese sind nämlich nicht immer erreichbar und haben im Ausfall überhaupt keine Redundanz. Es erscheint hier also naheliegend, sein Smartphone gewissermaßen als Handypager zu nutzen, um seine Erreichbarkeit zu erhöhen.

Smartphones ideal für Redundanz

Laut Angaben von statista.com liegt die Anzahl der Smartphone-Nutzer in Deutschland im Jahr 2018 bei 57 Millionen. Erkennt man daher die Tatsache an, dass viele ihre mobilen Alleskönner heutzutage praktisch überallhin mitnehmen, erscheinen Smartphones folglich wie dafür gemacht, sie als Handypager zu verwenden.

Alarm auf Handypager erhalten

Voraussetzung für die Nutzung von Smartphones als Handypager sind Tools, die den Alarm über Handys erlauben. GroupAlarm® – die webbasierte Alarmierungssoftware für Not- und Krisenfälle – ist genauso ein Tool. Ob via App, SMS oder Anruf, die zeitgleiche Alarmierung großer Personengruppen über ein Smartphone mit GroupAlarm® ist schnell und effektiv. Desweiteren erfolgt die Alarmierung an jegliche vorher festgelegte Gruppe eines beliebigen Alarmierungsszenarios auch auf anderen Kanälen wie z.B. Festnetz, Fax, E-Mail und natürlich auch an Pager.

Außerdem sorgt GroupAlarm® sogar für die optimale Kontrolle über den Erhalt von Nachrichten. Empfänger können z.B. per SMS, App oder einen Telefonanruf ihren Status melden, ob sie für einen Einsatz bereit sind oder nicht. Dieses Feedback ermöglicht Leitstellen, Krisenstäben oder auch Einzelpersonen, weitere Maßnahmen abzuleiten, z.B. Nachalarmierung oder Stichwort-Erhöhung.

Weitere Infos zur webbasierten Alarmierungsplattform GroupAlarm®